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Baden in M-V

Sommer, Sonne, Badefreude – wer in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub macht, möchte natürlich baden oder einfach mal faul in der Sonne liegen.

Baden mit und ohne, an feinsandigen, breiten Stränden oder vor erhabenen und urwüchsigen Steilküsten, in glasklaren Seen, im salzigen Meer oder in abgelegenen Flussarmen - hier kann man es sich aussuchen.

Baden im offenen Meer ist immer ein ungewöhnliches Naturerlebnis, und daß Salzwasser der Haut guttut, hat sich auch längst herum gesprochen. Die Ostsee ist zwar ein wenig frisch, lockt dafür aber mit besonders sauberem und klarem Wasser.

Die meisten Strände der Ostseebäder und der Erholungsorte sind besonders kinderfreundlich, da das Wasser nur langsam tiefer wird. Die Strände selbst laden zu verschiedenen sportlichen Aktivitäten ein, wie z.B. Beachvolleyball oder Joggen am Strand.

In allen Ostseebädern gibt es bewachte Strandabschnitte mit Strandkörben und den verschiedensten Serviceeinrichtungen. In vielen Küstenorten laden Seebrücken und Promenaden zum flanieren ein. Wer es etwas einsamer mag, der findet durchaus auch verschwiegene Buchten.

Und im Binnenland glitzert es praktisch hinter jedem Hügel und jedem Wald.

Wer in der kalten Jahreszeit an der Küste zu Gast ist und nicht auf Badespaß und Schwimmen verzichten möchte, für den stehen die Türen der Schwimm- und Spaßbäder offen.

Baden & Meer - aktuelle Informationen zum Badewetter

Mutige Wasserratten oder sonnenhungrige Strandläufer - alle, die bereits die Badehosen einpacken möchten, finden auf den Internet-Seiten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie aktuelle Informationen zum Badewetter. Für bisher 100 Urlaubsorte an Nord- und Ostsee gibt der Service des BSH unter dem Stichwort "Baden & Meer" Auskünfte rund um Wasser und Wetter.

Per Mausklick sucht man sich den Ausflugs- oder Urlaubsort aus, dann lassen sich einzelne Tabellenfenster öffnen mit aktuellen Daten über die jeweiligen Wasser- und Lufttemperaturen, Wind, Wellen und Wasserstand sowie Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond. Für diesen strandaktuellen Info-Dienst nutzen das BSH und seine Partner weitreichende Messnetze, Satellitenbeobachtungen und leistungsstarke Computermodelle. Simulationsmodelle liefern darüber hinaus auch Vorhersagen unter anderem zu Wassertemperatur und Wind.

Badewasserqualität

Die Badewasserkarte für M-V, herausgegeben vom Sozialministerium, gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über die Wassergüte an den zahlreichen Stränden und Ufern, die in den Sommermonaten zu Spiel und Spaß am und im kühlen Nass einladen.

Einheimische und Gäste konnten sich in der vergangenen Saison auf eine ausgezeichnete Badewasserqualität an der 354 Kilometer langen Ostsee-Küste freuen. Außerdem verfügt das Land über eine große Zahl von Binnenseen – kein anderes Bundesland ist so reich mit Wasser gesegnet wie unseres. 427 Badestellen sind auf der vorliegenden Karte verzeichnet.

Gemeinsam für die Umwelt – BLAUE FLAGGE

Die BLAUE FLAGGE ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das jeweils für ein Jahr weltweit nach einheitlichen Kriterien vergeben wird. Mit dieser Auszeichnung wird besonderes umweltbewußtes Verhalten im Sinne der Agenda 21 honoriert. Die Erfüllung der für die BLAUE FLAGGE geltenden Kriterien wird jährlich neu kontrolliert.

DLRG-Sicherheitshinweise

  • Wer mit Kindern ans Wasser geht, hat eine besondere Verantwortung!
  • Lassen Sie Kinder nicht in unbekannten Gewässern schwimmen und planschen
  • Bevor die Kinder ins Wasser gehen, sollen sie sich abkühlen
  • Holen Sie die Kinder aus dem Wasser, wenn sie frieren
  • Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlassen Sie das Wasser sofort
  • Bewachsene und sumpfige Uferzonen sind gefährlich. Pflanzendurchwachsene Gewässer sind zu meiden
  • Schwimmen und Baden Sie nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren
  • Schifffahrtswege, Buhnen, Schleusen, Brückenpfeiler und Wehre sind keine Schwimm- und Badezonen
  • Schwimmen und Baden an der See ist mit besonderen Gefahren verbunden (Brandung, Wellen)
  • Unbekannte Ufer bergen Gefahren
  • Achten Sie darauf, dass die Kinder nicht zu weit hinaus treiben, beachten Sie die ausgewiesenen Badezonen
  • Lassen Sie die Kinder nur ins Wasser springen, wenn es tief genug ist und frei
  • Auftriebskörper wie aufblasbare Wassertiere, Reifen, Wasserbälle und ähnliches sind allenfalls Spielzeug und keine sicheren Hilfsmittel zum Baden und Schwimmen. Im Gegenteil. Sie bergen Gefahren, da Kinder beim Spiel damit leicht in tiefes Wasser geraten oder abtreiben können. Besonders Luftmatratzen verleiten häufig dazu, sich unkontrolliert treiben zu lassen und sind bei starkem, ablandigem Wind nicht zurück zu paddeln oder bergen für den Nutzer die Gefahr von Hitzeschäden bzw. Kälteschock beim Sturz ins Wasser.
  • Buhnen sind Küstenschutzanlagen. Wer Sie betritt, begibt sich in Lebensgefahr. Algen machen sie rutschig. Scharfkantige Muscheln können Schnittwunden verursachen. An den Pfahlreihen gibt es Strudel, die selbst geübte Schwimmer gefährden.

Gehisste Dienstflagge auf dem Rettungsturm bedeutet: Die Turmbesatzung ist einsatzbereit.

  • Roter Sturmball (Sturmfahne) halbhoch gehisst heißt: Ungeübte und Nichtschwimmer sollen das Wasser meiden (Gefahr!)
  • Roter Sturmball (Sturmfahne) ganz oben bedeutet: Nicht ins Wasser gehen, Lebensgefahr!
  • Weiße Begrenzungstonnen sind Seezeichen. Sie halten Motorboote fern und zeigen nicht an, ob der Abschnitt bewacht ist.

Informieren Sie sich bitte vor Ort über die bewachten Strandabschnitte.
Nicht vergessen: Nicht zu lange in der Sonne liegen.

Küstenschutz - Verhalten im Küstengebiet

Für jeden Strandbesucher und Badegast sei erwähnt, dass an den Stränden entlang der Ostseeküste die Strandordnung zu beachten ist.
So ist das Betreten der Dünen, im Sinne des Küstenschutzes strengstens untersagt. Lassen Sie Verpackungsreste nicht am Strand liegen, so schützen Sie sich und andere vor Verletzungen durch z.B. Glas, Blechreste, ...
Bitte beachten Sie:

  • Strandburgen und Trampelpfade auf Dünen und Deich sind gefährliche Angriffsstellen für das Hochwasser. Benutzen Sie deshalb nur gekennzeichnete Strandzugänge.
  • Hinterlassen Sie bitte einen sauberen Strand. Lassen Sie keine Abfälle liegen!
  • Beschädigen Sie nicht den Pflanzenbewuchs an Dünen, Deichen und im Küstenschutzwald.
  • Verzichten Sie bitte aus Gründen der Brandgefahr auf Rauchen im Küstenwald. Zünden Sie kein Feuer an.
  • Schützen Sie das Steilufer vor Abbruch. Unterlassen sie das Klettern.
    Betreten und beschädigen Sie keine Küstenschutzanlagen, wie Buhnen, Steinwälle und -schüttungen sowie Deckwerke.
  • Beachten Sie besondere Schutz- und Sicherungsmaßnahmen sowie Hinweis- und Betretungsverbotsschilder in Küstenabschnitten, die zu Küstenschutzgebieten, Naturschutzgebieten und Nationalparks erklärt worden sind.
  • Benutzen Sie die sanitären Anlagen!
  • Halten Sie Ihren Hund von Badestellen fern oder benutzen Sie die ausgewiesenen Hundestrände!
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