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Beachvolleyball

Wer sich an den schönen Stränden der Ostseeküste die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, hat sie schon oft bemerkt: die jungen Leute, die ohne Netz und Feld einen Volleyball durch die Luft bewegen. Zwar ist das noch nicht die sportliche Disziplin Beachvolleyball, doch sind Ball und Spieler kaum mehr von den Stränden wegzudenken.

In ähnlicher Weise nicht mehr aus dem Sportbild wegzudenken ist das Beachvolleyball, von unbeachtet und abgetan bis zu einer olympischen Disziplin hat es sich gemausert und internationales Ansehen erarbeitet. Nach Untersuchungen amerikanischer Sportwissenschaftler hat alles im Jahr 1930 mit einem Zwei-Mann-Spiel im kalifornischen Santa Monica begonnen. 1948 wurde das erste offizielle Turnier in State Beach organisiert und bis 1983 etablierten sich an den Stränden des US-Staates Florida verschiedene Beachvolleyball-Wettkämpfe.

Von den Küsten der USA aus begann nachfolgend der Siegeszug des Sportes über Brasilien bis hin zu den Ostsee-Küsten und zur Anerkennung als olympische Disziplin 1993. Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta feierte die Sportart einen grandiosen Erfolg: alle Spiele fanden vor ausverkauften Tribünen statt, die Medien berichteten live und voller Enthusiasmus.

In Deutschland werden seit 1992 Deutsche Meister im Beachvolleyball der Männer und Frauen ermittelt, die Attraktivität des "Ball-über-das-Netz-Pritschens" und der akrobatischen Hechteinlagen der Spieler zog immer mehr Zuschauer in ihren Bann. Spätestens seit Sydney 2000, als die beiden Deutschen Jörg Ahmann und Axel Hager überraschend den dritten Platz bei den Olympischen Spielen belegten, haben die Menschen an Deutschlands Ostsee-Küsten nicht nur olympisches Feuer gefangen.

Spielregeln/Spielfeld

Zwei Spieler bilden ein Team. Die Größe des Feldes beträgt 8 x 16 m. Netzhöhe: 2,24 m bei den Damen, 2,43 m bei den Herren. Ein Match geht über zwei Gewinnsätze bis entweder 15 oder 21 Punkte (mindestens zwei Punkte Unterschied). Wie in der Halle gilt das Rally-Point-System, wonach jeder Punkt zählt, unabhängig vom Aufschlagrecht.

 

Das Recht zum Aufschlag bekommt man, wenn der Gegner einen Fehler macht. Nach der dritten Berührung muss der Ball regelgerecht ins gegnerische Feld gespielt werden. Der Block zählt als erste Berührung. Der Ball darf nicht geworfen oder getragen werden. Netzberührungen sind grundsätzlich nicht erlaubt. Der Ball darf mit jedem Körperteil gespielt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://vmv24.de

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