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Tambeach

Tamburin, Tennis, Training

Man nehme: die Tennisregeln, einen Tennisball, ein Tamburin als Schlaggerät, viel Sand, Sonne und vor allem Spass. Dann verändere man die Originalregeln und -geräte ein wenig. Heraus kommt - Tambeach: schrill, trendy und ganz schön anstrengend.

Obwohl der Sport nach wenig Historie aussieht, gehen seine Anfänge ungefähr 300 Jahre zurück. Das Mannschaftsspiel Tamclassic wurde in Italien im 18. Jahrhundert auf einem 80x20 m großen Feld gespielt, auf dem zwei Teams zu je fünf Spielern ohne Netz gegeneinander spielten. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zogen einige Tamclassic-Spieler an die Strände Siziliens, spannten ein Netz und benutzten druckverminderte Bälle. Außer den Spielfeldern schrumpften sie die Mannschaften zu Einzeln oder Doppeln - Tambeach war geboren.

Wie wird Tambeach gespielt?

Tambeach kann nahezu von jedem gespielt werden. Es ist schnell erlernbar, wird aber nicht langweilig, da die Anforderungen steigerungsfähig sind. Der Spieler benötigt keine Vorkenntnisse und auch keine speziellen Talente. Im Vordergrund stehen Spaß und Freude am Spiel. Tambeach kann zu zweit oder mit mehreren Teilnehmern gespielt werden, auf engstem Raum oder über die Länge des gesamten Strandes.

Am wichtigsten ist der Schläger, der aussieht wie ein Tamburin ohne Schellen. Er besteht aus einem runden Kunststoffrahmen (26 bis 28 Zentimeter), der mit einer membranartigen Nylonhaut aus kräftigem Fasergeflecht bespannt ist. Am Rahmen des Schlägers ist eine Lasche zur Befestigung an der Hand angebracht.

Nun fehlt nur noch ein engmaschiges, 2,10 Meter hohes Netz, das die Spielfeldhälften voneinander trennt, und schon kann es losgehen! Mit dem Schläger jagt der Spieler einen druckverminderten Tennisball direkt und volley (das heißt ohne Aufprall im gegnerischen Feld) über das Netz, um den Gegner geschickt auszuplatzieren.

Die Kunst liegt in einer Verbindung aus Ballbeherrschung und konditioneller Überlegenheit. Durch die harte Bespannung des Schlägers reicht bereits wenig Schwung aus, den Ball auch über größere Distanzen zu schlagen. Außerdem ist der Kraftaufwand minimal, so dass auch Frauen und jüngere Spieler schnell Gefallen finden an dieser Sportart. Allerdings braucht man eine ganze Menge Fitness, weil im Sand ziemlich große Distanzen zurückgelegt werden müssen.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.tamburello.com


(Die Bezeichnung der Sportart Tambeach® ist geschützt durch die Firma TAMburello Deutschland.)

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