| Zum Inhalt springen. | Zur Navigation springen. |

Knoten lernen leicht gemacht für die Sportbootführerschein-Prüfungen in Deutschland

Wenn man an Knoten denkt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, was damit wohl gemeint ist. Vielleicht ein mathematischer Knoten oder ein Knoten aus der Seemannssprache, womit die Geschwindigkeit auf dem Wasser als Maßeinheit wiedergegeben wird oder vielleicht auch ein gordischer Knoten?

Im Knotenlexikon "Gordischer Knoten" kann man sich sowohl über die Bedeutung und Geschichte des gordischen Knotens, wie auch über die Geschichte des Knotens im Allgemeinen informieren. Hier findet man hauptsächlich alle Seemannsknoten, die für die Prüfung und zum Bestehen der Sportbootführerscheine auf den Gewässern in Deutschland notwendig sind. Mit bebilderten Schritt-für-Schritt Anleitungen und mit vielen Eselsbrücken, welche die Machart der einzelnen Knoten jedem immer wieder spielend ins Gedächtnis ruft, wird das Lernen der wichtigsten Knoten sehr einfach gemacht.

Folgende Knoten braucht man unbedingt für die Sportbootführerschein Prüfungen:

  • Achtknoten,
  • Palstek,
  • Kreuzknoten,
  • halber Schlag,
  • Slipstek,
  • Stopperstek,
  • Webeleinstek,
  • belegen einer Klampe mit Kopfschlag,
  • einfacher Schotstek,
  • doppelter Schotstek und
  • den eineinhalb Rundtörn mit zwei halben Schlägen.

Außerdem stellt das Knotenlexikon zu jedem Knoten ein Tutorial Video zur Verfügung, welches das Lernen der einzelnen Knoten nochmals unterstützt. Hier im Knotenlexikon "Gordischer Knoten" findet man alles, was es zum Thema Seemannsknoten wohl zu sagen gibt und noch einiges mehr, inklusive wichtiger Fachbegriffe und verschiedener Synonyme für die einzelnen Knoten sind dort nachzulesen.

Etwas zur Geschichte der Knoten im Allgemeinen und dem gordischen Knoten.

Die Erfindung des Knotens ist wohl die älteste und wichtigste Erfindung gewesen am Anfang der Menschheit. Ein Knotenfachmann behauptet, daß schon vor 100 000 Jahren die ersten Menschen einen Palstek und auch einen Webeleinstek zustande gebracht haben. Bei Ausgrabungen in einer alten Siedlung wurde ein Angelhaken gefunden, dessen Alter auf mindestens 10 000 Jahre geschätzt wurde. Und an diesem Angelhaken befand sich eine Sehne, die mit einem Webeleinstek mit dem Haken verbunden war. Die Technik der Knoten ist also eine sehr alte Technik in der Menschheitsgeschichte und es wurden früher nur naturbelassene Materialien verwendet, welche dem einzelnen Knoten eine hohe innere Reibung und somit eine viel größere Stabilität verlieh, als Knoten die sich heute in künstlichem Material befinden. Das beeinflusst z.B. auch die Knotenfestigkeit bzw. die Bruchlastreduktion der einzelnen Knoten sehr stark. Auch zu diesem Thema findet man im Knotenlexikon "Gordischer Knoten" sehr ausführliche Informationen. Das Rätsel um den gordischen Knoten und dem Orakelspruch, daß derjenige, dem es gelänge, den gordischen Knoten aufzulösen bzw. zu entwirren, der zukünftige Herrscher über Asien sein wird, kann man ebenfalls dort nachlesen. Ob Alexander der Große den verflixten Knoten nun mit einem einzigen Schwerthieb durchtrennte, oder durch schlaues Überlegen und Schlussfolgern den Knoten dadurch auflöste, indem er einfach nur den Nagel aus der Deichsel zog, weiß heute kein Mensch mehr mit Sicherheit zu sagen.

Text: Manfred Sommer

Anzeige:

Zusatzinformationen

Google-Suche

MV tut gut

Servicenavigation

©mv-maritim.de 2001 - 2012
Anzeige:
Link zu www.warnemuende-sailing.com
Anzeige:
Link zur maritimen Bücherkiste
Anzeige:
MV Karte Kite- und Windsurfen
Anzeige:
Katalog 'Urlaub auf dem Wasser' bestellen
Anzeige: