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Auf der Barthe von Nienhagen bis Barth oder Prerow

Länge: 27 km
Dauer: 1 Tag
Beschreibung:
Die empfohlene Einsatzstelle ist an der Straßenbrücke zwischen Obermützkow und Jakobsdorf (Nienhagen). Der oberhalb liegende Borgwallsee darf nicht befahren werden. Von Lendershagen fließt von links die nicht befahrbare Faule Barthe zu.

Am Abzweig trifft man auf eine Sohlschwelle, die bei Mittel- und Hochwasser befahrbar ist. Bei der Weiterfahrt durch überwiegende Wiesenlandschaft trifft man an der Eisenbahnbrücke Rostock-Stralsund und an der Straßenbrücke B 105 auf Steine und Geröll (Gefälle!). Hier ist gegebenenfalls ein Umtragen erforderlich (B 105).

Bei Löbnitz mündet von links der Langenhanshäger Bach in die Barthe. Nach 500 m sieht man die aus zwei Wällen bestehende Schwedenschanze, Reste einer Verteidigungsanlage aus dem 30-jährigen Krieg. Nach weiteren 3 km auf der jetzt breiteren Barthe erreicht man Frauendorf. Dann kommt links das Barther Stadtholz ins Blickfeld, ein schönes Mischwaldgebiet.

An der Straßenbrücke bei Barth-Tannheim kann diese Kanutour beendet werden, Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe.

Das Befahren der Barthe ist generell nur bei ausreichendem Wasserstand möglich (März bis Mai oder nach Regenfällen).

Wer Lust hat, kann die Tour Richtung Ostseebad Zingst oder Ostseebad Prerow fortsetzen. Hierfür sollte das Boot allerdings wetterfest gemacht werden.
Sehenswertes:
Barth: Marienkirche, Vineta-Museum
Tourkarte:
Tourkarte

Wasserwanderrastplätze:

 
Texte: Walter Rohde und Dirk Ulrich, Landes-Kanu-Verband M-V
Stand: Januar 2007

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